Meine Erfolgsgeschichte

Was hast du für eine Ausbildung bei TECHNOLIT gemacht?

Ich habe eine Verbundausbildung zur Kauffrau für Büromanagement gemacht. Das heißt, ich habe alle vier Monate zwischen TECHNOLIT und der Gemeinde Großenlüder gewechselt. Zum Ende meiner Ausbildung bot man mir bei TECHNOLIT zwei Stellen in unterschiedlichen Abteilungen an. Da Mathe in der Schule stets mein Lieblingsfach war und ich auch ein Zahlen-Mensch bin, entschied ich mich für die Stelle in der Debitorenbuchhaltung.

Nach welchen Kriterien hast du damals die Berufsrichtung Kauffrau für Büromanagement gewählt?

Im Büro zu arbeiten war schon immer mein Wunsch. Zwar habe ich auch schon vor der Ausbildung einige Praktika gemacht, z. B. bei einer Bank, habe mich dann aber doch für den Beruf Kauffrau für Büromanagement entschieden. Sehr interessant an meiner Ausbildung fand ich die Aufteilung zwischen den Arbeitgebern. In der Gemeinde wechselte ich zwischen verschiedenen Ämtern, z. B. Bürgeramt, Personalamt oder Bauamt. Bei TECHNOLIT habe ich unterschiedliche Abteilungen, wie z. B. Zentrale, Recruiting und Einkauf durchlaufen.

Wie findest Du das Arbeitsklima bei TECHNOLIT?

Ich kann für mich persönlich sagen, dass mir das Arbeitsklima bei TECHNOLIT sehr gut gefällt. Mit meinen direkten Arbeitskollegen pflege ich ein sehr gutes und teilweise freundschaftliches Verhältnis. Ich finde die familiäre Stimmung vor allem in meiner Abteilung toll. Man fühlt sich sehr wohl und im Team gut aufgehoben. Auch außerhalb der Bürozeiten wird bei TECHNOLIT immer so einiges angeboten, z. B. ein Gesundheitstag oder interne Veranstaltungen wie Weiberfasching. An solchen Feiern hat man die Möglichkeit sich mit Kollegen persönlich auszutauschen, mit denen man sonst nur telefoniert und geschäftlichen Kontakt hält.

Was sind deine Aufgaben in der Debitorenbuchhaltung?

Ich persönlich betreue die Bereiche KFZ Süd und Ost. Meine Aufgaben sind unter anderem die Auftragskontrolle, die Buchung von Zahlungseingängen, das Anmahnen von fälligen Rechnungen oder auch das Bearbeiten von Inkasso- und Insolvenzvorgängen.

Seit der Corona-Krise arbeitest Du und viele Deiner Kollegen im Homeoffice? Wie findest Du das?

Da wir in der Buchhaltung in einem Großraumbüro arbeiten, war es mit Ausbruch der Pandemie für die Gesundheit und Sicherheit des gesamten Teams wichtig, einen Teil des Teams im Homeoffice arbeiten zu lassen. Zu Beginn war ich skeptisch, ob man im Homeoffice allen Anforderungen gerecht werden kann. Mittlerweile kann ich sagen, dass die Homeoffice-Tätigkeit viele Vorteile mit sich bringt. Man kann ruhiger und konzentrierter arbeiten, aber man muss sich auch sehr gut organisieren und im Team absprechen, damit alle Abläufe koordiniert weiterlaufen. Dies regeln wir bei uns im Team durch regelmäßige Zoom-Meetings oder Telefonate. Auch die Kommunikation per E-Mail hat im Vergleich zu vorher zugenommen und das Thema Digitalisierung hat sich in meinen Augen durch die Krise schneller entwickelt. Das finde ich – auch gerade aus ökologischer Sicht – sehr gut. Es wird z. B. im Homeoffice weniger gedruckt. Von daher gibt es von mir ein klares „JA“ zum Homeoffice. Ich könnte mir auch zukünftig vorstellen, im Homeoffice zu arbeiten, jedoch mit dem Wunsch, dass Homeoffice und Bürotätigkeit vor Ort sich künftig zeitlich ausgewogen abwechseln und man somit das Optimum aus seiner Tätigkeit herausholen kann.