Meine Erfolgsgeschichte

Du arbeitest im Logistikbereich bei TECHNOLIT. Was ist deine Aufgabe?

Zu Beginn meiner Tätigkeit bei TECHNOLIT habe ich in der Packstation gearbeitet. Dort habe ich die Pakete, die an den Kunden geliefert werden, verpackt. Später wechselte ich zur Kommissionierung an das Warentransportband. Am Warentransportband werden Produkte für eine Bestellung zusammengetragen und dann an die Packstation weitergegeben. Auch im Bereich des Langgut-Versands war ich eine Zeitlang tätig. Seit knapp 2 Jahren arbeite ich an der Warenannahme. Zu meinen Aufgaben gehört das Auspacken, Kontrollieren und Verteilen der Ware. Ich überprüfe, ob die Liefermenge der eingehenden Ware korrekt ist, ob die Ware unversehrt oder beschädigt ist und ich vergleiche, ob die gelieferte Ware mit den Angaben auf dem Lieferschein übereinstimmt. Bei Problemen oder Unklarheiten kontaktiere ich unsere Einkaufsabteilung zur Klärung des Sachverhalts.

Wie bist du zu TECHNOLIT gekommen?

Ich habe meine Ausbildung als Friseurin abgeschlossen. In diesem Beruf habe ich auch sehr gerne gearbeitet. Ich habe zwei Kinder bekommen und wollte nach der Elternzeit wieder in meinem alten Beruf arbeiten, bekam aber leider als Friseurin nur Teilzeit-Stellen angeboten. Da ich aber in Vollzeit arbeiten wollte, habe ich eine neue Stelle gesucht. Durch den Hinweis einer Freundin bin ich dann auf TECHNOLIT aufmerksam geworden. Ich habe mich beworben und den Job in der Logistik erhalten. TECHNOLIT als Arbeitgeber finde ich sehr gut. Die Arbeits- und Urlaubszeiten sind super, das soziale Umfeld stimmt und meine Arbeitskolleg/innen sind sehr nett und kollegial.

Was ist das Interessanteste bei diesem Beruf und worin liegen für dich die Herausforderungen?

Es gibt bei TECHNOLIT im Bereich Logistik viele verschiedene Tätigkeitsfelder. Die Herausforderungen liegen für mich darin, dass in jedem dieser Tätigkeitsfelder andere Fähigkeiten erforderlich sind. Da ich im Laufe der Jahre schon in vielen Bereichen tätig war, kann ich vielfältig eingesetzt werden. Das ist abwechslungsreich und die Arbeit wird nicht zu routiniert.

Die Arbeit im Logistikbereich hat sich im Laufe der letzten Jahre verändert. Was empfindest Du als Vorteil gegenüber der Tätigkeit vor vielen Jahren?

Vor einigen Jahren war die Arbeit, vor allem beim Kommissionieren auch körperlich sehr anstrengend, da wir bei TECHNOLIT zum Teil schwere Produkte wie 15 kg Drahtrollen oder diverse Werkzeugkästen haben. Die Kommisionierer mussten den Auftrag mit allen Positionen noch selbst zusammentragen und für den Versand vorbereiten. Der komplette Lieferschein wurde manuell bearbeitet und das Fehlerrisiko, z.B. einen falschen Haken zu setzen oder in ein Regal zu fassen und statt einem 8 mm Bohrer einen 12 mm Bohrer zu greifen, war höher als es heute ist. Seit 2016 arbeiten wir mit einem modernen Lagerführungssystem, das die Abwicklung im Logistikbereich vereinfacht, die Fehlerquoten reduziert und auch die Prozesse für die Mitarbeiter schneller und einfacher macht.

In welchem Team arbeitest du und wie wichtig ist dir Team-Arbeit?

In der Warenannahme arbeite ich zur Zeit vorwiegend mit männlichen Kollegen zusammen. Das finde ich ok, da wir uns alle gut verstehen. Wir helfen und unterstützen uns gegenseitig, denn Teamarbeit ist uns allen sehr wichtig. Ab und an gibt es zwar mal einen rauen Ton, aber die meiste Zeit ist es sehr kollegial, oft auch witzig und entspannt. Dadurch geht man auch sehr gerne zur Arbeit.

Du arbeitest auch körperlich, ist das auf Dauer nicht anstrengend? Bist du mit deinem Sportprogramm nach der Arbeit schon fertig oder hast du auch eine Sportart als Hobby?

Ich gehe nach der Arbeit gerne Laufen, treffe meine Freunde und trainiere im Fitness-Studio. Zwar ist mein Beruf körperlich anstrengend, aber der Ausgleich mit Sport ist mir trotzdem sehr wichtig. Für mich ist ein Beruf im Sitzen nichts, daher macht mir das Stehen und Laufen nichts aus und man gewöhnt sich auch daran. Und wenn wirklich mal etwas Schweres transportiert werden muss, dann sind meine Arbeitskollegen immer zur Stelle und helfen mir.