Meine Erfolgsgeschichte

Du hast bei TECHNOLIT deine Ausbildung absolviert und direkt im Anschluss mit dem Bachelor-Studium begonnen. Was waren deine Gründe für das Studium?

Bereits während meiner Ausbildung habe ich Azubi-Projekte organisiert und durchgeführt. Dabei habe ich festgestellt, dass mir das Organisieren und auch das Führen von Menschen liegt und sehr viel Spaß macht. Deshalb habe ich damals meine Ausbildungs-Leiterin auf Weiterbildungsmöglichkeiten angesprochen. Sie hat eine Weiterbildung aufgrund meiner Leistungen befürwortet und empfahl mir das duale Studium für Mittelstandsmanagement.

Was sind die Lerninhalte deines Studium im Bereich Mittelstandsmanagement?

In den ersten Semestern haben wir im Studium die Grundlagen von BWL und VWL, Wirtschafts-Mathematik, Controlling, Marketing, Business-Englisch und auch Projektmanagement durchgenommen. In den künftigen Semestern werden diese Inhalte vertieft und fachlich verfeinert und dazu kommen dann noch Themen wie Unternehmenspsychologie sowie Führungsverantwortung und Mitarbeiterführung.

In welcher TECHNOLIT Abteilung würdest Du nach dem Studium am liebsten tätig werden?

Ich könnte mir vorstellen in einer unserer Vertriebsabteilungen zu arbeiten oder als Projektleiterin für abteilungsübergreifende Projekte tätig zu sein. Auch das Thema E-Commerce interessiert mich, da es sehr zukunftsorientiert ist. Ich möchte mich zum jetzigen Zeitpunkt jedoch nicht festlegen, da ich noch nicht alle in Frage kommenden Abteilungen durchlaufen habe. Aber ich bin sicher am Ende meines Studiums werde ich wissen, wo meine Stärken liegen und diese dann hoffentlich in meinem künftigen Arbeitsgebiet gut einsetzen können.

Wie nah ist man im dualen Studium an der Praxis? Kannst du Themen vom Studium direkt in deine Praxisphasen übernehmen bzw. anwenden?

Das Studium ist schon ziemlich praxisnah, z.B. beim Thema Controlling oder auch bei Statistiken kann man das Erlernte direkt in die Praxis umsetzen. Unsere Dozenten kommen größtenteils selber aus der Praxis und können die Themen mit praxisnahen Beispielen und Übungen realistisch darstellen. Für einige Module haben wir auch Betriebsbesichtigungen in Unternehmen der Region geplant. Hierbei sehen wir, wie die theoretischen Inhalte in der praktischen Umsetzung funktionieren.

In deiner Freizeit arbeitest du mit Hunden und hast auch schon einige Preise bei Meisterschaften gewonnen. Lässt sich die erlernte Disziplin aus der Tierwelt auch in das Berufsleben übertragen?

Ich bin mit Hunden aufgewachsen. Meine Eltern hatten eine Hundeschule und von daher habe schon früh angefangen mit Hunden zu arbeiten bzw. sie zu trainieren. Vergleicht man die Zusammenarbeit mit Tieren bzw. mit der Zusammenarbeit mit Menschen sehe ich schon Parallelen: z. B. muss man sich immer individuell auf sein Gegenüber einstellen, sollte in seinen Handlungen konsequent sein und authentisch bleiben. Auch eine positive Ausstrahlung beeinflusst meiner Meinung nach sowohl die Tiere als auch die Menschen. Und ganz wichtig ist es sein Gegenüber zu motivieren, um so das optimale Verhalten aus jedem Einzelnen herauszuholen. Bei den Hunden mit denen ich arbeite, gelingt mir das sehr gut – ob es bei den Menschen auch so funktionieren wird, wird die Zukunft zeigen ;-)