Meine Erfolgsgeschichte

Wie bist du dazu gekommen im Außendienst zu arbeiten?

Mein Vater war im Außendienst der gleichen Branche tätig. Als ich jung war, hat er mich in den Sommerferien oft mit zu Kund:innen-Besuchen genommen. Da war ich ungefähr 5 Jahre alt. Wenn mein Vater dann einen Auftrag geschrieben hat, saß ich daneben und habe auch einen Zettel und einen Stift rausgeholt und gesagt: „Wenn du da was aufschreibst, dann muss ich auch was aufschreiben“. Ich schätze, das hat mich von Anfang an geprägt und daher habe ich mich später für diesen Beruf entschieden. Meine Karriere startete bei einem Mitbewerber. Dort habe ich eine Juniorverkäuferausbildung absolviert. In 2015 wechselte ich dann zu TECHNOLIT. Der Job ist sehr abwechslungsreich und ich schätze vor allem das kollegiale Miteinander in meinem Team. Zudem bietet man mir bei TECHNOLIT sehr viele Aufstiegsmöglichkeiten, sodass ich bereits jetzt als Feldtrainer im Einsatz bin. Viele dieser Facetten machen meinen Beruf aus und er macht mir sehr viel Spaß.

Was motiviert dich bei deiner täglichen Arbeit?

Mein Beruf als Außendienstmitarbeiter bei TECHNOLIT stellt mich jeden Tag vor neue Herausforderungen. Man geht immer wieder auf die vielfältigen Wünsche der Kund:innen ein, um diesen einen Rund-um-Service zu bieten. Neulich war ich zum Beispiel bei einem Möbelhersteller. Dieser hatte den Wunsch ein Schweißgerät bei uns zu kaufen. Aus meiner Sicht war dies erstmal ungewöhnlich, da man vermuten würde, dass ein Möbelhersteller kein Schweißgerät benötigt. Er erklärte mir, dass viele Möbel spezielle Bauteile haben. Da wir in unserer Kernkompetenz Schweißtechnik sehr gut ausgestattet sind, konnte ich ihm ein Angebot zu einem passenden Schweißgerät unterbreiten. Ein weiteres wichtiges Kriterium für meinen Job ist, dass ich durch meine eigene Leistung mein Gehalt jeden Monat selbst bestimmen kann. Das spornt mich an, jeden Tag mein Bestes zu geben. Wenn ich morgens aufstehe, dann fällt mein Blick als erstes auf ein Poster mit dem schönen Spruch: „Jeder Tag hat die Chance der schönste deines Lebens zu werden“. Das motiviert mich täglich aufs Neue. Generell bin ich ein sehr positiv eingestellter Mensch, was meine Kunden:innen und Kollegen:innen oft beeindruckt. Ich denke, wenn man positiv jede Herausforderung annimmt, dann kann es am Ende nur gut werden.

Wie wichtig ist für dich die Zusammenarbeit mit deinen Innendienstkolleginnen und - kollegen?

Die Zusammenarbeit mit meinen Innendienstkollegen:innen spielt eine große Rolle und ich lege sehr viel Wert auf ein kollegiales Miteinander. Die Kommunikation verläuft immer reibungslos und unkompliziert. Unter anderem arbeite ich gerne und erfolgreich mit unserem Telefonverkauf zusammen. Wenn ich z. B. im Urlaub bin, dann können die Kollegen:innen aus dem Telefonverkauf die Betreuung meiner Kunden:innen übernehmen. Ich erhalte alle Informationen über die Gespräche und bin dadurch nach meinem Urlaub auf dem aktuellen Stand. Diese Vorgehensweise ist für mich die perfekte Teamkombination, welche der Kundschaft eine gute Betreuung sichert.

Wie bereitest du dich auf deine tägliche Arbeit vor?

Mein Tag beginnt mit einem Blick auf das Firmen-Tablet. Ich schaue mir an, welche Kunden:innen ich heute besuche und mache mich daraufhin auf den Weg. Durch einen Tourenplan, den ich vom Innendienst zur Verfügung gestellt bekomme, kann ich genau sehen, welche Kunden:innen ich heute als erstes anfahre. Dieser Tourenplan kann individuell angepasst werden und abgeändert werden. Wenn ich zum Beispiel die Info erhalte, dass meine Kundschaft früh morgens in einem Meeting ist, fahre ich zuerst zum/zur nächsten Kunden:in auf dem Tourenplan und anschließend dann zum/zur ursprünglich ersten Kunden:in. Es ist immer wichtig, auf die Kundenwünsche und deren Zeitpläne einzugehen, um nicht vor verschlossenen Türen zu stehen. Nach einem Kunden:innen-Besuch schreibe ich einen Tagesbericht. Hier vermerke ich wichtige Informationen sowie Wünsche und Anmerkungen. Ganz wichtig am Ende des Tages – Tablet zum Laden an die Ladestation hängen, damit man am nächsten Tag wieder genug Energie hat.

Gibt es eine witzige Geschichte die bei einem Kundenbesuch passiert ist?

In meinen ersten Jahren bei TECHNOLIT hatte ich einen Unfall auf der Autobahn, bei dem mein Firmenwagen abgebrannt ist. Bei diesem Unfall wurde zum Glück niemand verletzt, aber das Fahrzeug hatte ein Totalschaden. Über den Unfall wurde damals in der Zeitung berichtet. Zu dieser Zeit hatte ich einen Kunden, der auch die regionale Zeitung erhielt. Er sah die Anzeige und rief mich daraufhin sofort an, um mich zu fragen, ob ich das gewesen sei und wie es mir ginge. Seitdem fragt er bei jedem Treffen „Na Herr St., wo brennt’s denn?“.