"Behandle dein Gegenüber so, wie du selbst behandelt werden möchtest – dann werden aus Kolleg:innen Teampartner:innen."

Monika M.


Monika M. berichtet im Interview über ihre Karriere

Meine Erfolgsgeschichte

bei TECHNOLIT

 

Du hast bereits Deine Ausbildung bei TECHNOLIT absolviert. Wie bist Du damals auf uns aufmerksam geworden?
Ich habe damals die Zeit zwischen schriftlichem und mündlichem Abitur genutzt, um einen Ferienjob im Unternehmen zu absolvieren. Mir hat es sehr gut gefallen, weshalb ich direkt noch ein Praktikum anhängte.
Zunächst wusste ich nicht genau, was ich mir unter TECHNOLIT vorstellen konnte, mir war die Firma vorab nicht bekannt. Das hat sich natürlich schnell geändert. Nach meinem Praktikum wurde mir eine Ausbildungsstelle angeboten, die ich sehr gerne angenommen habe.

Was sind Deine täglichen Aufgaben?
Ein sehr großes Thema meiner täglichen Aufgaben umfasst das Katalogwesen. Ich bin für unseren Gesamtkatalog in allen gewünschten Sprachen zuständig. Dabei stehe ich mit den verschiedenen Abteilungen in Kontakt, um den Inhalt des Kataloges zu erstellen. Hierbei kümmere ich mich um die Beschreibung und den Satz der Produkte, hole passende Übersetzungen ein und lasse diese anschließend korrigieren bzw. freigeben. Ebenso fotografiere und bearbeite ich die Produkt- und Anwendungsbilder, die im Katalog abgebildet werden, hierzu dient das firmeneigene Fotostudio und das Betriebsgelände. Die freigegebenen Inhalte pflege ich im Anschluss in unsere Datenbank ein. Zu meinen Aufgaben zählen des Weiteren der Produktetikettensatz sowie die Bearbeitung der Etiketten für unsere Tochterunternehmen Wilpeg und Steinreiniger. Ab und an erstelle ich Aktionen für unseren Außendienst, wie z. B. unser wiederkehrendes Werkstatt-Magazin. Eine große Rolle bei allen Bearbeitungen spielt die Datenbankpflege, die ich mit meinen Arbeitskolleg:innen zusammen im Wesentlichen für die Marketing-Abteilung übernehme.

Was sind für Dich die Vorteile, die ein Unternehmen wie TECHNOLIT seinen Mitarbeiter:innen bietet?
Einen ganz großen Vorteil, den ich bei TECHNOLIT sehe? Dass bei uns alle Bereiche und Abteilungen „unter einem Dach“ zusammenarbeiten. Wir sind nicht unbedingt auf externe Agenturen angewiesen, auch nicht für Bilder und Videos. Bei TECHNOLIT kommt praktisch alles aus einer Hand. Im gesamten Unternehmen sind die Dienstwege sehr klein. Wenn beispielsweise ein Neuprodukt in das Sortiment aufgenommen wird, kann ein Produktmuster und die dazugehörigen Etiketten im Lager besorgt werden. Anschließend lassen sich Fotos für Aktionen und für unseren Shop schießen. Zudem sind alle Auslandsvertriebsstrukturen in der Firmenzentrale ansässig. Arbeitsschritte werden dadurch vereinfacht und Weiterbearbeitungen können zügig vonstatten gehen. Im Familienunternehmen entsteht ein Zusammengehörigkeitsgefühl, da man beinahe alle Kolleg:innen auch persönlich kennt. Durch meine Ausbildung bei TECHNOLIT durfte ich verschiedene Abteilungen durchlaufen und kennenlernen, was auch das Verständnis für die Arbeit der anderen Arbeitsbereiche fördert.

Was macht Dir an Deinem Job am meisten Spaß?
Am meisten genieße ich die Selbstbestimmtheit meiner Arbeit. Ich kann – bis auf wenige Ausnahmen – eigenständig entscheiden, welche Projekte ich wann bearbeite. Dadurch bin ich nicht auf stupide Abläufe angewiesen, sondern kann meine Aufgaben je nach Tagesform und Rhythmus einteilen. Beispielsweise erledige ich Projekte, die eine hohe Konzentration erfordern, morgens mit frischer Energie. Nach der Mittagspause, nachdem ich neue Kraft getankt habe, bearbeite ich den Etikettensatz usw. Durch meine Abteilungsleiterin habe ich die Freiheit und das Vertrauen erhalten, eigenständig und autonom zu arbeiten, was mir sehr viel Spaß macht. Da viele Aufgaben eher langfristige und große Projekte sind, kann ich meinen Arbeitsrhythmus frei gestalten, sodass ich rechtzeitig zur Deadline fertig werde.

Arbeitest Du seit der Corona-Krise im Home-Office? Wie findest Du es?
Im Januar 2021 bin ich das erste Mal ins Home Office gewechselt. Am Anfang hatte ich noch einige Bedenken, ob ich genug Disziplin aufweisen kann, die Technik funktioniert usw. Allerdings habe ich diese Bedenken ganz schnell über Bord werfen können. Ich bin absolut positiv überrascht und arbeite auch von zuhause pflichtbewusst und verantwortungsvoll. Zwar vermisse ich manches Mal den Kontakt zu meinen Kolleg:innen, aber das Arbeiten im Home-Office gestaltet sich sehr effektiv. Da ich weder Kinder noch Haustiere habe, gibt es keinerlei Abschweifungen. Ich denke, dass die Konzentration im Home-Office sogar leichter fällt, als vor Ort, da z. B. allein die Geräuschkulisse eine ganz andere ist, kleinere Ablenkungen durch Kolleg:innen wegfallen, etc. Einen großen Vorteil – gerade über die Wintermonate – sehe ich im Home-Office darin, dass man nicht bei Wind und Wetter vor die Tür und auf die Straße muss. Weder Autofahren bei Glatteis, noch Scheibe freikratzen war von Nöten. Wichtig dabei ist mir vor allem der Umweltaspekt, doch auch das gesparte Benzin fällt ins Gewicht. Man gewinnt sehr viel Lebenszeit, welche man sonst allein durch den Anfahrtsweg verschwendet. Ebenso gefällt mir die Flexibilität für Arztbesuche und Termine, sowie die Anpassung des Arbeitszeitraumes an das eigene Leben. Aus diesen Gründen habe ich das Home-Office sehr zu schätzen gelernt.

Welche war die beste Entscheidung in Deiner beruflichen Laufbahn?
Die beste Entscheidung war unvoreingenommen zu sein. Als ich den Ferienjob im Unternehmen antrat, kannte ich TECHNOLIT noch nicht. Jeden Tag einen Anfahrtsweg von circa 30 km zu fahren, erschien mir zwar nicht gering, doch für die geplanten zwei Wochen durchaus ertragbar. Dass ich zusätzlich ein Praktikum anhängen würde und daraus sogar das Ausbildungsangebot entstand, konnte ich zu diesem Zeitpunkt nicht ahnen. Obwohl mir zusätzlich eine Ausbildungsstelle bei einem anderen Unternehmen zugesagt wurde, habe ich mich für TECHNOLIT entschieden. Im Team der Marketing Abteilung habe ich mich direkt sehr wohl gefühlt und meine Entscheidung nicht bereut. Damals kam mein Entschluss aus dem Bauch und dem Herzen heraus, weil das Unternehmen zu mir passte und mir von Anfang an gut gefiel. Ich bin generell immer offen für Neues und nicht voreingenommen, getreu meines Mottos: Einfach mal machen – es könnte ja gut werden!

Erfolgsgeschichten - MA Monika M